Dissens Dialektik

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Einleitung[Bearbeiten]

Was Dialektik ist bzw. bedeutet, war und ist stets Gegenstand von Auseinandersetzungen, sowohl innerhalb der kommunistischen Bewegung, aber auch innerhalb bürgerlicher Denkschulen. Wir wollen hier einen kurzen Überblick über die verschiedenen Sichtweisen geben und uns dabei vor allem auf die Ansätze konzentrieren, die sich auf Karl Marx beziehen. Haben wir uns einen Überblick verschafft, werden wir daraus Aufgaben für den Klärungsprozess ableiten können. Ausgangspunkt unserer Überlegungen ist das von Marx, Engels und Lenin entwickelte Verständnis des dialektischen Materialismus oder der historisch-materialistischen Dialektik. Wir werden an dieser Stelle nicht den klassischen Revisionismusstreit behandeln. Anlass dieses Streits waren die Thesen von Eduard Bernstein, der die Behauptung aufstellte dass der dialektische Materialismus überwunden werden müsse, weil er nicht wissenschaftlich sei. Diese Auseinandersetzung ist ausreichend dokumentiert und behandelt worden und sollte vornehmlich Teil des Bildungsangebotes der Kommunistischen Organisation sein.

Die verschiedenen Ansätze in der Dialektik-Frage[Bearbeiten]

Engels und Lenin versus Marx?[Bearbeiten]

An der Frage, ob sich das Dialektikverständnis von Engels und auch von Lenin von Marx’ Dialektikvorstellung unterscheiden, entzündete sich eine Kontroverse innerhalb der Kommunistischen Bewegung und der an Marx orientierten Akademie. Hierzu gehören vor allem die neo-marxistischen Autoren beginnend mit G. Lukasc, K. Korsch und auf ihren Gedanken aufbauend, die so genannte Kritische Theorie und auch die Neue Marx-Lektüre. Es soll hiermit keine unmittelbare gegenseitige Beeinflussung dieser Denker und gradlinige Entwicklung ihrer Positionen unterstellt werden. Die Untersuchung und Einordnung der historischen Genese der unterschiedlichen Auffassungen von Dialektik sehen wir als Aufgabe des Klärungsprozesses an, die aber zunächst auf eine Sammlung und Sichtung der schon geleisteten Analysen — z.B. durch die DDR-Akademie — hinausläuft. Eine sich auf alle drei Klassiker Marx, Engels, Lenin stützende Anschauung hat sich ausgehend von den Schriften Lenins und Stalins, in der Haltung der Kommunistischen Internationale sowie der entsprechenden Akademien in der Sowjetunion herausgebildet und wurde auch zur Grundlage für die philosophischen Akademien in der DDR. Marx, Engels und Lenin wurden hier in ihren wissenschaftstheoretischen Ansätzen im Allgemeinen, aber auch in ihren konkreten Aussagen zu Dialektik, der Erkenntnistheorie, als eine Einheit betrachtet. Für uns folgt hieraus also, dass wir uns mit diesem nun lange im Raum stehenden und bis heute fortgesetzten Vorwurf, Engels und Lenin hätten Marx nicht verstanden, richtig dargestellt und/oder stünden somit im Gegensatz zum Dialektikverständnis von Karl Marx, werden beschäftigen müssen. Hauptinhalt dieser Kritik an Engels ist, dass die Dialektik entweder nicht oder nicht mit den gleichen Begriffen auf die Natur genauso wie auf die menschliche Gesellschaft und die Erkenntnis angewendet werden kann. Zu nennen wären hier Georg Lukacs, Karl Korsch, die spätere Frankfurter Schule und der vom Neomarxismus geprägte französische Existentialismus, vertreten durch Sartre und Camus. Schon früh wurde durch die sowjetische Philosophie, z.B. durch Abram Deborin, diese Sichtweise kritisiert. Heute wäre beispielhaft der zeitgenössische Autor Ingo Elbe zu nennen, der am Dialektikverständnis von Engels die „falsche Analogisierung historisch-gesellschaftlicher Prozesse mit Naturphänomenen“ [1] kritisiert und ihm eine „ontologisch-deterministische Tendenz“ attestiert. Karl Korsch warf vor allem Lenin vor, die Dialektik vulgarisiert und dem Partei-Nützlichkeitsprinzip unterworfen zu haben. Inhaltlich ging es ihm darum, dass die Entgegensetzung von Sein und Bewusstsein eine vordialektische Denkfigur sei, die man Lenin und später dem Marxismus-Leninismus zu verdanken hätte. [2] Er kritisiert auch die vom 6.Kongress der KI (Kommunistische Internationale) angenommene letzte Fassung des Programms, in dem die dialektische Philosophie auf eine „revolutionäre Methode (!) der Erkenntnis der Wirklichkeit“ reduziert wird. [3]

Maos Dialektikverständnis[Bearbeiten]

Mao Tse-tung formulierte über einen längeren Zeitraum (zirka Dreißiger bis Fünfziger des Zwanzigsten Jahrhunderts) in mehreren Schriften und Vorträgen Thesen zum dialektischen Materialismus. In seinen Überlegungen legte er besonderes Gewicht auf die Auseinandersetzung mit dem „Gesetz des Widerspruchs“, das seiner Ansicht nach das „fundamentalste Gesetz der materialistischen Dialektik“ sei. Darauf aufbauend, formulierte er weitergehende Thesen, z.B. die Thesen zu Haupt- und Nebenwidersprüchen oder sein Verständnis vom Charakter von antagonistischen Widersprüchen. Die Thesen von Mao Tse-tung waren keine rein wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung, sondern hatten politisch-praktischen Charakter. Aus den allgemeinen Formulierungen zu Fragen der Dialektik leiteten er und seine Anhänger bedeutende Schlussfolgerungen ab, z.B. in der Bündnispolitik der KP-China, in der Frage des Parteiaufbaus und des Aufbaus des Sozialismus. Daraus ergeben sich bis heute viele Fragen bezüglich der richtigen Anwendung des dialektischen Materialismus auf gesellschaftspolitischem Terrain. Nach dem Auseinanderfallen der KPdSU und der KP-China Ende der Fünfziger Jahre, begann eine kritische Auseinandersetzung mit den Thesen Mao Tse-tungs in der sowjetischen Akademie. Eine Reihe von Untersuchungen der „Mao Tse-Tung Ideen“ wurden vom Institut für Philosophie und vom Institut für den Fernen Osten der Akademie der Wissenschaften der Sowjetunion angestellt, die eine scharfe Kritik zum Ergebnis hatten. „Der Maoismus ist eine dem Marxismus fremde ideologische Strömung.“ [4] Die sowjetischen Akademiker stellten die Behauptung auf, dass Mao Tse-tung sich lediglich der Terminologie des wissenschaftlichen Sozialismus bedienen, tatsächlich aber in eklektizistischer und utilitaristischer Weise diese Begriffe zwecks Umsetzung und Legitimation bestimmter politischer Vorhaben einsetzen würde. Nicht nur sowjetische, sondern auch westdeutsche Autoren setzten sich kritisch mit den „Ideen“ Mao Tse-tungs auseinander, darunter bespielsweise Gunnar Mathiessen [5] Er zeichnet nach, warum Mao Tse-tungs „Widerspruchsdenken“ aus wissenschaftlicher Sicht fehlerhaft ist. Er stellt die Behauptung auf, dass in Mao Tse-tungs Denken eine Verwechslung von Widerspruch und Gegensatz stattfindet, dass das nur im abstrakten Denken von anderen Gesetzen der Dialektik loszulösende Gesetz der Einheit und Gegensatz der Widersprüche von Mao Tse-tung von der dialektischen Gesamtentwicklung abgetrennt wird. Interessanterweise hat sich auch der bekannte Philosoph Hans Heinz Holz, der später langjähriges Mitglied der DKP wurde, mit einer Schrift aus dem Jahre 1970, für die Ideen Mao Tse-tungs stark gemacht. [6] Er stellt, nach einer längeren Ausführung zu Mao Tse-tungs Thesen über das Allgemeine und das Besondere fest: „Aus dieser Sicht gewinnt die berühmte Lehre Maos von den Haupt- und Nebenwidersprüchen einen mehr als bloß pragmatischen Charakter; sie erweist sich als ein Glied im Aufbau eines streng logischen Gefüges von Kategorien.“[7] Die weitere Behandlung von Mao Tse-tungs Dialektikverständnis und eine intensivere Auseinandersetzung mit seinen Kritikern ist Bestandteil des Klärungsprozesses.

Zurück zu Hegel[Bearbeiten]

Die Neue Marx-Lektüre entstand in den Sechziger Jahren. Hauptvertreter dieses Ansatzes sind Helmut Reichelt und Hans-Georg Backhaus. Sie setzten sich hauptsächlich mit dem ‚Kapital’ von Karl Marx auseinander. Ihr Augenmerk lag dabei auf der Frage, welche Methode Karl Marx bei der Darstellung der Wertform angewandt habe. Sie wendeten sich gegen die, aus der Sowjetunion kommende marxistisch-leninistische, also historisch-materialistische Lesart des Werkes. In Anlehnung an Hegels Dialektik versuchten sie das Kapital ‚neu’ — ihrer Ansicht nach kritisch — zu lesen. Ähnlich wie die Neue Marx-Lektüre, geht auch die geläufig als postmarxistisch bezeichnete Strömung der Wertkritiker an das ‚Kapital‘ heran. Dieser Ansatz entstand in den Achtziger Jahren und ist als Denkfortsatz der Frankfurter Schule und der Neuen Marx-Lektüre zu verstehen bzw. von diesen nicht abzutrennen. Einer der wichtigsten Vertreter hier ist Robert Kurz, der die Gruppe Krisis 1986 mitgründete. Ein weiterer, in der so genannten Radikalen Linken einflussreicher Autor, der zwar nicht in organisatorischer Hinsicht, aber inhaltlich der Wertkritik nahesteht, ist Michael Heinrich. Mit der Konzentration auf die so genannte Werttheorie und rekurrierend auf das Hegelsche Verständnis von Dialektik gelangten diese Ansätze zum Ergebnis, dass Unzulänglichkeiten in der Marxschen Dialektik bestünden. Im Kapital würde man auf ein reduktionistisches Verständnis von Dialektik stoßen. Diese, so analysiert es Dieter Wolf in seiner Kritik an dieser Denkrichtung, würden Marx einen „Anwendungsmechanismus“ vorwerfen. Dialektik als Ontologie würde, so die Kritik, von ihnen in Frage gestellt. Kritik wurde und wird an diesem Ansatz, die Dialektik vor allem als Denkmethode zu verstehen, auch von Wolfgang Fritz Haug, Karl Reitter und Gerhard Hanloser formuliert. Kritisiert wird hauptsächlich, dass Marx Methode auf eine abstrakte Begriffslogik reduziert werde und somit enthistorisiert. Welchen Begriff von Dialektik die Kritiker der wertkritischen Schule oder der Neuen Marx-Lektüre selbst haben, müssen wir uns noch erarbeiten. Das wollen wir in unserer Offenen Werkstatt unter dem Stichwort Aktuelle Debatten tun.

Abwendung von Hegel[Bearbeiten]

Die Schule des Analytischen Marxismus war vor allem im englischsprachigen Raum in den 80er Jahren aktiv. Bezeichnend für diese Denkrichtung ist es, dass sie die Dialektik ablehnt und danach strebt, den Marxschen Ansatz von Hegel loszulösen. Im deutschen Sprachraum ist vor allem Ulrich Steinvorth zu nennen, der sich explizit aus analytischer Perspektive mit der Marxschen Dialektik auseinandergesetzt hat. Wie relevant der Dissens mit diesem Ansatz tatsächlich ist, können wir zurzeit nicht beurteilen. Klar ist aber, dass die Analystische Philosophie innerhalb der bürgerlichen Akademie vorherrschend ist und demzufolge für das gesellschaftliche Bewusstsein als relevant einzustufen ist. Als Reaktion und in Abgrenzung zum Analytischen Marxismus stellt Christoper J. Arthur die so genannte Homologiethese auf und meint, dass das Dialektikverständnis von Karl Marx dem Hegels gleiche, aber eine andere ontologische Ebene betreffe.


Bezug zu unseren Grundannahmen[Bearbeiten]

Zu Fragen der Dialektik sind schon einige unserer Grundannahmen systematisch erarbeitet. Wir betrachten die Werke von Marx, Engels und Lenin als die wissenschaftlichen Grundlagen, aus denen wir unsere Grundannahmen ableiten. Wie oben schon dargelegt, gibt es schon hierin einen Dissens. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, im Laufe unserer Beschäftigung mit den Klassikern diese Kritik zu überprüfen.

Unsere Annahmen zur Dialektik leiten wir besonders von Engels' Aussagen ab, die Dialektik als die Wissenschaft von den allgemeinsten Gesetzen der Bewegung zusammenfassen. Diese Gesetze wirken sowohl in der Natur, in der Gesellschaft, wie auch im Denken. Wir gehen nicht davon aus, dass Dialektik nur eine Methode ist, die wir zur Anwendung bringen.

Wie wollen wir den Dissens bearbeiten?[Bearbeiten]

Um eine theoretische und historische Einordnung bestimmter Denkschulen und Kritiken, die hier oben nur angerissen werden konnten, zu leisten, ist es nötig mit der Sammlung und Sortierung der verschiedenen Ansätze zu beginnen. Der hier vorgestellte kurze Abriss genügt nicht, um die Argumente und die unterschiedlichen Positionen wirklich abzugrenzen und — nicht zuletzt — historisch einzuordnen. Einzelne Protagonisten und deren Sichtweisen genauer unter die Lupe zu nehmen, wie z.B. Lukács' und Korsch' Verständnis von Dialektik und die Auseinandersetzungen mit den Vertretern der Sowjet-Philosophie um diese Frage zu begreifen, bedarf einer genaueren Einordnung der Kritik und ihrer Kritiker. Wir müssen uns mit den Kategorien auseinandersetzen, die sich historisch ergeben haben, wie z.B. die des so genannten "Westlichen Marxismus" und "Orthodoxen Marxismus". All diese Dinge können wir unter der Rubrik Aufgaben der AG Wissenschaft dieser AG organisieren und arbeitsteilig angehen.

Des Weiteren gilt es uns intensiver mit weiteren Werken von Marx, Engels und Lenin auseinanderzusetzen und unsere Grundannahmen in dieser Frage zu überprüfen und zu schärfen. Von den "Ökonomisch-philosophischen Manuskripten" von Karl Marx über "Die deutsche Ideologie" von Marx und Engels bis zu den Philosophischen Schriften von Lenin, gibt es noch einiges zu erarbeiten.

Fragen, die konkret zur Klärung des Dissenses zur Dialektik beitragen, sind:

Ist unter Dialektik eine Methode zu verstehen oder ist sie das allgemeine Gesetz der Bewegung der Materie? In diesem Zusammenhang: steht Engels' "Anwendung" oder besser gesagt "Entdeckung" der dialektischen Gesetze in der Natur im Gegensatz zu Marx' Analyse der dialektischen Bewegungsgesetze in der menschlichen Gesellschaft und damit auch Geschichte? Z.B. schreiben Hörz und Roesenberg in „Dialektik der Natur und der Naturerkenntnis“, dass materialistische Dialektik die „Wissenschaft von den allgemeinen Beziehungen und Gesetzen der Struktur, Veränderung und Entwicklung in Natur, Gesellschaft und Bewusstsein“ [8] sei, dass sie als solche Wissenschaft aber Theorie, Methode und Methodologie zugleich sei. Der Gegenstandpunkt ist, dass es entweder keine Dialektik gibt (Bürgerlich) oder aber sie nur eine Methode sei oder aber es auch eine objektive Dialektik gibt, aber der Gegenstandsbereich erst mit der Gesellschaft beginnen würde, weil sie das Objekt-Subjekt-Verhältnis, also den Menschen voraussetzt (Frankfurter Schule).

Wie sind die dialektischen Gesetze zu erkennen? Was ist der Unterschied zwischen Widerspruch und Gegensatz? Woran erkennen wir eine schematische Herangehensweise an die Dialektik?

Literatur zum Thema[Bearbeiten]

Arthur, Christopher J.: Dialectics of Labour, Marx and his relation to Hegel, Blackwell 1986.

Autorenkollektiv: Kritik der theoretischen Auffassungen Mao Tse-tungs, Moskau 1970 / Berlin 1973.

Backhaus, Hans-Georg: Dialektik der Wertform, Untersuchungen zur Marxschen Ökonomie-Kritik, Freiburg i.Br. 1997.

Buhr, Manfred / Lukács, József (Hrsg.): Geschichtlichkeit und Aktualität, Beiträge zum Werk und Wirken von Georg Lukács, Berlin 1987.

Deborin, Abram D.: Lukács und seine Kritik des Marxismus, in: Arbeiterliteratur Heft 10, Wien 1924.

Elbe, Ingo (Vortrag an der Ruhr Universität): Zwischen Marx, Marxismus und Marxismen, 2009. (http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/IMG/pdf/Lesarten_erweitert.pdf) (Erschienen in Hintergrund Nr.3/2009)

Hanloser, Gerhard / Reitter, Karl: Der bewegte Marx. Eine einführende Kritik des Zirkulationsmarxismus, Münster 2008.

H.H.Holz, Widerspruch in China, Politisch-philosophische Erläuterungen zu Mao Tse-tung, München 1970.

Korsch, Karl: Marxismus und Philosophie, Leipzig 1923. Korrektur

Kurz, Robert: Der Kollaps der Modernisierung, Leipzig 1994.

Lukasc, Georg: Geschichte und Klassenbewusstsein, Ulm 1970.

Mao Tse-tung, „Über den Widerspruch“, Ausgewählte Werke Band 1, Beijing 1968.

Reichelt, Helmut: Zur logischen Struktur des Kapitalbegriffs bei Karl Marx, Frankfurt am Main 1973.

Steigerwald, Robert: Bürgerliche Philosophie und Revisionismus im imperialistischen Deutschland, Berlin 1980

Steinvorth, Ulrich: Eine analytische Interpretation der Marxschen Dialektik, Hain, Maisenheim am Glan 1975.

Wolf, Dieter: Der dialektische Widerspruch im Kapital, Ein Beitrag zur Marxschen Werttheorie, Hamburg 2002.

Wolf, Dieter: Hegel und Marx, Zur Bewegungsstruktur des absoluten Geistes und des Kapitals. Hamburg 1979.

Wolf, Dieter: Zur Methode in Marx' Kapital unter besonderer Berücksichtigung ihres logisch-systematischen Charakters, in: Wissenschaftliche Mitteilungen, Heft 6, 2008

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Elbe, Ingo (Vortrag an der Ruhr Universität): Zwischen Marx, Marxismus und Marxismen, 2009, S.2. (http://www.rote-ruhr-uni.com/cms/IMG/pdf/Lesarten_erweitert.pdf) (Erschienen in Hintergrund Nr.3/2009)
  2. Korsch, Karl: Marxismus und Philosophie, Leipzig in: Gerlach, Erich (Hrsg.), 1975, S.60.
  3. Ebd., S. 77.
  4. Kritik der theoretischen Auffassungen Mao Tse-tungs, Moskau 1970 / Berlin 1973, S.6.
  5. Gunnar Mathiessen: Kritik der philosophischen Grundlagen und der gesellschaftspolitischen Entwicklung des Maoismus , Köln 1973.
  6. H.H.Holz, Widerspruch in China, Politisch-philosophische Erläuterungen zu Mao Tse-tung, München 1970
  7. Ebd. S.88
  8. Hörz, Herbert / Röseberg, Ulrich: Dialektik der Natur und der Naturerkenntnis, Leipzig 2013, S. 24.