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	<title>Dissens Dialektischer Materialismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in BolscheWiki</subtitle>
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		<id>http://wiki.kommunistische.org/index.php?title=Dissens_Dialektischer_Materialismus&amp;diff=7292&amp;oldid=prev</id>
		<title>Saulus: Die Seite wurde geleert.</title>
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		<updated>2022-01-05T12:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
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		<author><name>Saulus</name></author>
		
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		<title>Saulus: /* Geschichtlicher Fatalismus */</title>
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		<updated>2022-01-04T14:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichtlicher Fatalismus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Saulus</name></author>
		
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		<title>Saulus am 4. Januar 2022 um 14:44 Uhr</title>
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		<updated>2022-01-04T14:44:27Z</updated>

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		<title>Saulus am 4. Januar 2022 um 14:40 Uhr</title>
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		<author><name>Saulus</name></author>
		
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		<id>http://wiki.kommunistische.org/index.php?title=Dissens_Dialektischer_Materialismus&amp;diff=7286&amp;oldid=prev</id>
		<title>Saulus: /* Definition */</title>
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		<author><name>Saulus</name></author>
		
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		<title>Saulus: /* Definition */</title>
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		<title>Saulus am 4. Januar 2022 um 14:14 Uhr</title>
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Dieser geht in seiner Untersuchung von den sinnlich wahrnehmbaren Oberflächenerscheinungen der Natur oder Gesellschaft aus. Dieses unmittelbar sinnlich Gegebene wird losgelöst vom historischen und logischen Gesamtzusammenhang reflektiert und in seiner Vereinzelung verabsolutiert. Dies soll einerseits den Klassengegensatz in der Gesellschaft verschleiern, andererseits das Eindringen des dialektischen Materialismus in die Einzelwissenschaften verhindern. Diese apologetischen Angriffe auf den Marxismus stellen für unsere AG allerdings nicht den Ausgangspunkt dieser Untersuchung dar. Unsere Motivation liegt darin begründet, dass wir als Kommunisten für das erfolgreiche Anführen vom Klassenkämpf selbst auf ein sehr präzises Verständnis unserer eigenen Weltanschauung angewiesen sind. Ohne ein solches Verständnis werden unserer Analysen und daraus abgeleitet auch unsere Schlussfolgerungen bzw. Losungen und praktische Lösungen oberflächlich bleiben müssen. D.h. wir werden nicht das Rüstzeug haben, besondere gesellschaftliche Ereignisse und Prozesse von den allgemeinen, sowie auch wesentlichen zu unterscheiden und demnach nicht bestimmen können, was das Ergebnis eines Gesetzes ist und was nicht. Wir leiten auch unser politisches Ziel – den Kommunismus – gesetzmäßig aus der bürgerlichen Gesellschaft ab. Durch diese gesetzmäßige Bestimmung ergeben sich praktische Schlussfolgerungen an eine Kommunistische Partei, welche sich in ihrer Strategie manifestieren. So z.B. die Frage der Revolution und der Diktatur des Proletariats als Strategie in Abgrenzung zu Auffassungen, nach welcher Zwischenetappen zum Sozialismus/Kommunismus notwendig wären. Daraus folgt, dass eine wissenschaftliche Begründung unseres Vorhabens, welches wir praktisch verfolgen, aus einem Verständnis/einer Bewertung des gesellschaftlichen Zusammenhangs ergeben. Gleichzeitig ist mit einer vereinfachten oder verfälschen Auffassung des Determinismus auch die theoretische Grundlage gegeben, den Kommunismus in unerreichbare Ferne zu rücken.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der dialektische Determinismus stellt ein grundlegendes Prinzip des dialektischen Materialismus und damit unserer wissenschaftlichen Weltanschauung dar. Der Marxismus-Leninismus erfährt innerhalb der bürgerlichen Wissenschaft eine kategorische Ablehnung, aufgrund seiner politischen Stoßrichtung. Es wird versucht diese politische Ablehnung mit “wissenschaftlichen” Argumenten zu verschleiern. 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Der Zusammenhang schließt in sich ein, dass die Erscheinungen durch Bewegung und Veränderung wechselseitig aufeinander wirken und dadurch die Welt ein System von Kausalrelation darstellt. Dies wird mit der Einheit von Materie und Bewegung oder dem Prinzip der Selbstbewegung begründet. Der dialektische Determinismus berücksichtigt im vollen Umfang die qualitative Vielfalt der Kausalitätsverhältnisse und die unterschiedliche Bedeutung einzelner Ursache-Wirkung-Beziehungen bei der Entstehung und Veränderung der Erscheinungen. Dies passiert vor allem durch Begriffe wie Gesetz, Notwendigkeit, Zufall oder Wechselwirkung (Korch, 1961, S. 796ff.). Der Begriff des Determinismus beschreibt die Widerspiegelung der Gesamtheit der Determinationstypen in allen Wirklichkeitsbereichen und geht dabei über die Kausalität als Kategorie des Zusammenhangs hinaus (Autorenkollektiv, 1985, S. 121). Als Grundsätze dieser Auffassung können Folgende beschrieben werden: der Zusammenhang der Erscheinungen ist universell, objektiv und notwendig; alle Prozesse der Welt stehen in einer wechselseitigen Bedingtheit; Ereignisse werden aus der Selbstbewegung der Erscheinungen verursacht; Prozesse der Welt sind geordnet, gerichtet, regelmäßig und wiederkehrend und beschreiben demnach etwas Gesetzmäßiges (ebd. S.123). Herbert Hörz führt an, dass der dialektische Determinismus auch bedeutet, dass alle Dinge, Erscheinungen und Prozesse durch natürliche Ursachen bestimmt sind. Dadurch ist auch alles auf der Welt auf natürliche Weise erklärbar, also sind für die Erklärung keine übernatürlichen Ursachen nötig (Hörz, 1974, S. 56). Im Philosophischen Wörterbuch ist zu lesen, dass der dialektische Determinismus im engeren Sinne die Lehre vom allgemeinen kausalen Zusammenhang aller Dinge und Erscheinungen beschreibt (Klaus &amp;amp; Buhr, 1975, S. 263). Der dialektische Determinismus als Theorie des Zusammenhangs beschreibt die Bedingtheit und Bestimmtheit der Erscheinungen im Gesamtzusammenhang. Dabei werden verschiedene Formen des Zusammenhangs: die Kausalität, das Gesetz, die Notwendigkeit und der Zufall, sowohl voneinander unterschieden als auch untersucht (Hörz, 1975, S. 357f.). Der Determinismus beschreibt nach Stiehler die Auffassung von Gesetzmäßigkeiten in der Natur und Gesellschaft. Er bildet keinen separaten Zweig der marxistischen Philosophie, sondern ihre wesentliche Seite. Der dialektische Determinismus erklärt die menschlichen Handlungen aus inneren und äußeren Bedingungen der handelnden Subjekte.  Dies führt zur Frage nach dem Wesen und der Erscheinungsform der menschlichen Freiheit. Diese Betrachtungsweise schließt die Frage nach der gesetzmäßigen inneren Ordnung der Gesellschaft (Produktivkräfte – Produktionsverhältnisse, Basis – Überbau, Beziehung von Klassen und Schichten usw.) ein. Diese wird unter einem historischen Blickwinkel betrachtet (Stiehler, 1981, S. 37f.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Wesentlichen beschreibt der dialektische Determinismus die Auffassung der allgemeinen Wechselbeziehung und der Wechselwirkung der Erscheinungen in der Welt &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;Rubenstein, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;S. L. (&lt;/ins&gt;1973&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;). Sein und Bewusstsein. Die Stellung des Psychischen im allgemeinen Zusammenhang der Erscheinung in der materiellen Welt . Berlin: Akademie-Verlag.&lt;/ins&gt;, S. 193&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;. Der wesentliche begriffliche Inhalt des dialektischen Materialismus liegt für Korch in der Überzeugung, dass alle Erscheinungen und Prozesse der Welt einander gegenseitig bedingen und kausal voneinander abhängen. Die Welt beschreibt demnach einen universellen Zusammenhang. Der Zusammenhang schließt in sich ein, dass die Erscheinungen durch Bewegung und Veränderung wechselseitig aufeinander wirken und dadurch die Welt ein System von Kausalrelation darstellt. Dies wird mit der Einheit von Materie und Bewegung oder dem Prinzip der Selbstbewegung begründet. Der dialektische Determinismus berücksichtigt im vollen Umfang die qualitative Vielfalt der Kausalitätsverhältnisse und die unterschiedliche Bedeutung einzelner Ursache-Wirkung-Beziehungen bei der Entstehung und Veränderung der Erscheinungen. 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Dadurch ist auch alles auf der Welt auf natürliche Weise erklärbar, also sind für die Erklärung keine übernatürlichen Ursachen nötig (Hörz, 1974, S. 56). Im Philosophischen Wörterbuch ist zu lesen, dass der dialektische Determinismus im engeren Sinne die Lehre vom allgemeinen kausalen Zusammenhang aller Dinge und Erscheinungen beschreibt (Klaus &amp;amp; Buhr, 1975, S. 263). Der dialektische Determinismus als Theorie des Zusammenhangs beschreibt die Bedingtheit und Bestimmtheit der Erscheinungen im Gesamtzusammenhang. Dabei werden verschiedene Formen des Zusammenhangs: die Kausalität, das Gesetz, die Notwendigkeit und der Zufall, sowohl voneinander unterschieden als auch untersucht (Hörz, 1975, S. 357f.). Der Determinismus beschreibt nach Stiehler die Auffassung von Gesetzmäßigkeiten in der Natur und Gesellschaft. Er bildet keinen separaten Zweig der marxistischen Philosophie, sondern ihre wesentliche Seite. Der dialektische Determinismus erklärt die menschlichen Handlungen aus inneren und äußeren Bedingungen der handelnden Subjekte.  Dies führt zur Frage nach dem Wesen und der Erscheinungsform der menschlichen Freiheit. Diese Betrachtungsweise schließt die Frage nach der gesetzmäßigen inneren Ordnung der Gesellschaft (Produktivkräfte – Produktionsverhältnisse, Basis – Überbau, Beziehung von Klassen und Schichten usw.) ein. Diese wird unter einem historischen Blickwinkel betrachtet (Stiehler, 1981, S. 37f.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Saulus</name></author>
		
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		<title>Saulus: /* Kausalität und Teleologie */</title>
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		<updated>2022-01-04T13:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kausalität und Teleologie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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